In unserem Quartier in Oberndorf passieren jetzt seltsame Dinge, die nicht mehr mit meinem Verständnis der Rechtstaatlichkeit übereinstimmen.

Ein afghanischer junger Bursch beruft gegen seinen negativen Erstbescheid.

Er ist Hasara und er besucht fleissig die Handelsschule in Oberndorf .

Plötzlich bekommt sein Betreuer einen Brief mit seinem endgültigen negativen Bescheid.

Der Verein für Menschenrechte ging alleine zur Verhandlung von deren Anberaumung der Bursche gar nichts wusste. Und – sieh da – die Verhandlung ging schlecht aus, der Antrag wurde abgewiesen.

Der Bursche hat jetzt ohne aufschiebende Wirkung einen endgültigen Negativbescheid und kann jederzeit abgeholt werden!

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